|
|
Eine
kleine Zeitreise...
|
Die
Idee |
| |
|
|
Die
Idee zur Gründung einer Faschingsgesellschaft
ist Frau Walli Scholz zuzuschreiben, die
1966 speziell für den Weiberball eine "
Damengarde" mit Prinzenpaar aus Reichertshofener
Mädchen auftreten ließ. |
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
Der
überaus große Erfolg beim Publikum animierte
Frau Scholz für das Folgejahr eine Mädchengarde
zu organisieren, deren Einstudierung Frau
Walburga Mikschl übernahm.
Karl
Heinz Weckner erinnert sich,
dass daraufhin bei einer Weihnachtsfeier
im Oberbräu die Idee von zwei Seiten geboren
wurde. Die einen wollten eine Mädchengarde
aufstellen, die im Fasching bei Bällen
auftreten sollte, andere
eine Faschingsgesellschaft gründen.
Eine Einigung kam schnell
zustande. Karl Heinz Weckner organisierte
eine Zusammenkunft Interessierter beim Oberbräu. |
| |
|
|
|
| Die
Gründung |
|

Gründungsmitglieder
von
links
Egon
Rüsenberg, Urban Schranner, Hans Schuierer,
Hans Felber sen.,
Ernst Lang, Walburger Scholz, Max Stiebler,
Karl Uhlmann, Eugen Daschner, Karl-Heinz
Weckner
|
| |
|
|
|
| |
|
|
Schon
am 13. Januar 1968 fand die Gründung einer
"Faschingsgesellschaft Reichertshofen, Ebenhausen,
Baar" statt. Als Namen der neuen Faschingsgesellschaft
wählte man die Anfangsbuchstaben der drei
Ortschaften, aus denen sich die ersten Mitglieder.
Elferräte und Gardemädchen rekrutieren. Nach
1903, wo bereits einmal ein "Carnevalsverein
Reichertshofen" existent war,
gab es nun wieder einen Verein der sich zur
Aufgabe gemacht hatte, das gesellschaftlich
Leben in den Gemeinden Reichertshofen, Ebenhausen
und Baar, insbesondere im Fasching, zu fördern
du die fastnächtlichen Bräuche zu pflegen.
Zum 1. Präsidenten der neuen
Faschingsgesellschaft wurde Egon Rüsenberg
aus Reichertshofen gewählt. Vizepräsident
war Walter Bautze, Ebenhausen und dessen Stellvertreter
Richard Schranner aus Baar.
|
| |
|
|
|
| Das
erste Prinzenpaar |
| |
|
|
Während
die Mädchen Abend für Abend für den ersten
offiziellen Auftritt ihren Tanz trainierten,
nähten andere Helferinnen in Tag- und Nachtarbeit
Kostüme, schneiderten
Umhänge für die Elferräte und wurden Narrenmützen
beschafft. Die Kleidung für die Prinzessin
und den Prinzen, Annemarie I. (Rebitz) und
Gunter I. (Blank), wurde entworfen
und in Auftrag gegeben. |
1. Prinzenpaar der REB |
| |
|
|
|
| |
|
|
Bereits
am 20. Januar war die Feuertaufe, der erste
Auftritt von Prinzenpaar, Garde und Elferrat.
Trotz der Hetze - eine halbe Stunde vorher
wurde erst der Umhang für die
Prinzessin fertig - war das Debüt ein voller
Erfolg und fand die Zustimmung nahezu aller
Einwohner der drei Orte. Im Elferratsbuch,
vom ersten Auftritt an und dessen Präsidenten
geführt, stehen bereits 18 Auftritte verzeichnet.
|
| |
|
|
|
| Das
erste Garde |
| |
|
|
Mit
mehr Ruhe und schon einer gewissen Erfahrung
konnte man an die Vorbereitung der Saison
1969 gehen. Im Oberbräusaal fand die 1. Prunksitzung
statt mit , so schrieb
die Zeitung dem singenden Cowboy aus der Schweiz,
Peter Hinnen, der damals in Reichertshofen
wohnte. Die Sitzung wurde ein Bombenerfolg.
1969 erschien auch die erste
Faschingszeitung, in der besonders Personen
der drei Orte aufs Korn genommen wurden. Die
Zahl der Auftritte wurde nahezu verdoppelt.
|
|

1.
Garde 1968
|
| |
|
|
|
| Elferrat |
| |
|
|
1970
konnte man den Elferrat auf 23 Köpfe erweitern,
was bedeutete, dass man sich bei den Auftritten
abwechseln konnte. Außerdem wurde das Präsidium
entlastet und
bestimmte Funktionen der Organisation von
Elferräten übernommen. In 38 Auftritten, die
nun schon weit über die Ortsgrenzen hinaus
in der Region stattfanden, sammelte
man weitere Erfahrungen.
|
| |
|
|
|
| Prunksitzung |
| |
|
|
Erstmals
trat die REB auch außerhalb der Faschingszeit
in Erscheinung, das Paarfest, das mittlerweile
zu einem
festen Bestandteil im Reichertshofener Veranstaltungs-
kalender geworden ist, wurde aus der Taufe
gehoben.
1971 wagte man sich zum ersten Male auf ein
Gardetreffen
nach Nürnberg, an dem 25 Garden teilnahmen.
Bei der
Prunksitzung konnte der Oberbräusaal die Zuschauer
nicht mehr fassen. Erni Singerl, die später
einmal mit
dem "Gusseisernen Orden" geehrt wurde, und
Georg Blädel
waren aber auch - neben Fritz Winter, der
von Anfang an
dabei war - besonders gute Zugnummern. Der
Erfolg
festigte den Entschluss, in der darauf folgenden
Saison
in den Festsaal des Ingolstädter Stadttheaters
zu gehen
und dafür in bescheidenem Rahmen die Prunksitzung
als
Proklamationsball laufen zu lassen. Die Auftritte
erreichten
die Rekordhöhe von 52.
|
| |
|
|
|
|

Erni
Singerl in der 1. Prunksitzung
Der
Gusseiserne Orden der
REB
Die
Urkunde zum Gusseisernen Orden
(hier vom beliebten bayerischen
Volksschauspieler Ludwig Schmid-Wildy)
Auch
Luis Trenker war stolzer Träger
des Gusseisernen Orden der REB
|
| |
|
|
|
| Die
erste Narrensitzung |
| |
|
|
1972
brachte den ersten ganz großen Erfolg. Die
REB eroberte Ingolstadt. So etwas hatte der
Festsaal noch nicht gesehen, so etwas kannte
man allenfalls aus dem Fernsehen.
Die erste Narrensitzung war eine bunte, turbulente
Riesenshow, für die man Künstler aus Funk
und Fernsehen hatte gewinnen können. Das Jahr
1972 brachte auch den Beitritt zur FEN, der
Förderation europäischer Narren, und damit
auch zahlreiche Einladungen zu internationalen
Veranstaltungen. 1973 wurde zum ersten Male
auch ein Gardeturnier mit internationaler
Wertung besucht.
Von 98 auftretenden Gruppen eroberte sich
die REB-Garde, mittlerweile von der Ingolstädter
Tanzlehrerin Christa Weidenhiller trainiert,
einen wahrhaften beachtlichen fünften
Platz. Den ersten Pokal ihrer Geschichte ertanze
sich die REB in Aschaffenburg, dem noch viele
folgen sollten. Allein schon die Kostüme,
einmal nicht das uniformmäßige, erregten Aufsehen.
Die Garde erhielt den Beinahmen "1. Tanzschaugruppe
Bayerns". Dass sie daneben auch noch 48 Auftritte
im Heimatkreis absolvierte, war eine beachtliche
Leistung. |
| |
|
|
|

Fanfarenzug
|
| |
|
|
Die
2. Narrensitzung im Festsaal stand der ersten
in keiner Weise nach. 1974 wurde der REB-Fanfarenzug
aus der Taufe gehoben, der den Auftritten
eine besondere Note aufdrückte.
In mühevoller Arbeit hatte Ernst Lang jun.
Den Mitgliedern des Fanfarenzuges, ausschließlich
Kinder und Jugendliche, ein Repertoire an
Stücken beigebracht, das sich hören und sehen
lassen konnte. Im Februar ein weiterer Erfolg
der Garde. In der Gesamtwertung eines Tanzturniers
belegte sie unter 71 Garden aus der gesamten
Bundesrepublik den dritten Platz und qualifizierte
sich zur Teilnahme an den Europameisterschaften
für Tanzgarden.
|
| |
|
|
|
Ritterschlag |
| |
|
|
|
| Meistertitel |
| |
|
|
Den
ersten Meistertitel errangen die Mädchen
1976 als sie "bayerischer Meister" im Showtanz
wurden. Einen Titel, den sie 1977 erfolgreich
verteidigten und sogar um den Titel im Gardetanz
erweiterten. Der ganz große Schlag gelang
mit der Erringung der "Deutschen Meisterschaft"
im Gardetanz. Präsident war Gerd Winkler,
der das Amt von Karl Heinz Weckner übernommen
hatte.
Trainiert
wurde die Garde von keiner geringeren als
der bekannten Fernsehchoreographin Irene
Mann.
Ein zweiter Tanz wurde von Poppy Eglinger,
der Tanzlehrerin der Narrhalla München,
einstudiert. |
| |
|
|
|
|
Ehrung bei der Deutschen Meisterschaft
|
 |
Deutsche
Meistergarde der REB |
Garde
1977 |
|
| |
|
|
|
| Jahre
des Einbruchs |
| |
|
|
Für
die Aktiven wurde der Fasching zur Strapaze
mit Auftritten im Mathäserfestsaal, Deutschen
Theater und der Olympiahalle in München,
wo man vor fast 10 000 Zuschauern eine Show
abzog. Nicht selten, dass man erst bei Morgengrauen,
nachdem man fünf und mehr Auftritte, die
oft mehr als 50 bis 80 Kilometer auseinander
entfernt stattfanden, wieder
heimatlichen Boden unter den Füssen verspürte.
Bei Turnieren stellte die REB-Garde eine
Macht dar und setzte Akzente.
Mit
seiner Garde auf dem Höhepunk angelangt,
stellte sich
Gerd Winkler nicht mehr zur Wahl, um das
Amt des 1. Präsidenten. Sein Nachfolger
wurde Jürgen Krapf, der die Geschicke des
Vereins von München aus steuerte. Es folgten
Jahre des Einbruches.
Die
Stützen der Faschingsgesellschaft wurden
faschingsmüde. Nur noch die Narrensitzung,
der Piraten- und der Kinderball blieben
aus der glorreichen Zeit der REB übrig.
Querelen trieben der REB, seit 1972 eingetragener
Verein, an den Rand der Liquidation. |
| |
|
|
|
Gusseiserner Orden für Schmid-Wildy |
| |
|
|
|
| Der
Wiederaufbau |
| |
|
|
Bei
den Neuwahlen trat aus den Reihen des Elferrats
Walter Dorbert die schwere Nachfolge als 1.
Präsident an. Ein mühevoller Wiederaufbau
begann. Elke Dorbert, viele Jahre selbst Gardistin,
begann mit dem Neuaufbau einer Garde, deren
Training sie seither übernahm. |
Garde-Wiederaufbau durch Dobert |
| |
|
|
|
| |
|
|
1986
erneuter Wechsel in der Führungsspitze.
Hermann Reiter wurde zum 1. Präsidenten
gewählt, da Walter Dorbert aus beruflichen
Gründen eine Wiederwahl außer Betracht stellte.
Die REB begann wieder ihre einst führende
Position in der Region zu festigen. Allein
der Piratenball büßte die ganze Zeit über
seinen Namen als "die Spitzenveranstaltung
im Reichertshofener Fasching" nicht ein.
(Autor Sepp
Rothe) |
| |
|
|
|
|
Prunksitzung
Prunksitzung in der Paarhalle
|
| |
|
|
|
| |
|
|
Mit viel Liebe zum Verein
und persönlichem Einsatz gelang es
der REB, allmählich wieder Fuß
zu fassen. Reichertshofen bekam eine Paarhalle,
und so konnte die Prunksitzung vom Stadttheater
Ingolstadt nach Reichertshofen verlegt werden.
Die REB hatte sich wieder in ihrer Heimatregion
einen Namen gemacht. Das Gardetraining leitete
Elke Dorbert.
1985 übernahm ein neu
gewähltes Präsidium unter Hermann
Reiter, Konrad Best und Wolfgang Werner
die Führung des Vereins. Dank der guten
Arbeit der Vorgänger hatte die REB
wieder viel Zuspruch weit über die
Region hinaus und konnte 1988 eine glanzvolle
Prunksitzung zum 20jährigen Bestehen
feiern.
Ein Auftritt im Deutschen Theater in München
zeigte, dass die REB wieder einen Höhepunkt
erreicht hatte. Aber die kalte Dusche ließ
nicht lange auf sich warten.
1991 war den Deutschen infolge des Golfkrieges
nicht nach Feiern zumute. Sämtliche
Veranstaltungen und Auftritte der REB mussten
abgesagt werden. Dies bedeutete für
viele Faschingsvereine große finanzielle
Verluste, so auch für die REB. Es war
wieder einmal „Ebbe“ in der
Kasse….
Einem neu gewählten
Präsidium – weiter unter Hermann
Reiter – mit Rainer Martin und Roland
Pilz, gelang es, mit kräftiger Unterstützung
der gesamten Truppe, auch diese Talsohle
weitgehend zu überwinden. Und so konnte
die REB stolz und glücklich sein, zum
25jährigen Bestehen eine starke Truppe
mit 10 Gardemädchen, 5 Tänzern,
einem bezauberndem Prinzenpaar und den ganzen
Hofstaat zu präsentieren. Eine glanzvolle
Prunksitzung leitete das Jubiläumsjahr
ein. Manuela Sudler hat die Garde trainiert
und mit dem Programm „Ungarn“
die REB wieder auf Erfolgskurs gebracht.
Das Prinzenpaar Stefan I. und Manuela I.
begeisterten mit ihrem Prinzenwalzer.
Die REB durfte erstmals auf Einladung der
Gemeinde Reichertshofen hin in die ungarische
Partnerstadt Paks reisen. Dies war ein unvergessliches
Erlebnis für alle Teilnehmer.
1995 kam ein erneuter Wechsel
im Präsidium: Wolfgang Werner löste
als 2. Präsidenten Rainer Martin ab,
und so ging es unter weiterer Führung
von Hermann Reiter mit Wolfgang Werner und
Roland Pilz in die nächsten erfolgreichen
Jahre der REB.
Manuela Pilz hatte 1995 das Training der
Garde übernommen und mit ihrem Showprogramm
„Western“ einen durchschlagenden
Erfolg erzielt. Der Verein war weiter im
Aufwind. Die Prunksitzung, der Piratenball
und auch der Kinderball hatten steigende
Besucherzahlen, so dass man zum kommenden
30jährigen Bestehen der REB ein besonderes
Fest planen konnte.
Die folgenden Jahre verliefen
äußerst erfolgreich. Die Garde
hatte außerdem noch im Sommer die
Tanzgruppe „Sunfire“ gebildet,
so dass auch während des Jahres bei
besonderen Einladungen und Festen getanzt
wurde.
In diesem Zusammenhang gedenken wir unserem
Mitglied, Herrn Eduard Kettner, durch dessen
Unterstützung das Outfit und mehrere
Auftritte der Sommertanzgruppe ermöglicht
wurden.
Durch den Erfolg der letzten
Jahre und dem Anlass zum 30jährigen
Bestehen beschloss der Verein 1997, einen
lang gehegten Wunsch wahrzumachen, und eine
Standarte zu beschaffen.
Ein prunkvoller Jubiläumsfasching
mit vielen Akteuren ging allem voran: 10
Gardemädchen, 10 Tänzer, ein bezauberndes
Prinzenpaar sowie erstmals ein Funkenmariechen
– alle machten sie gemeinsam eine
tänzerische Reise um die Welt. Trainerin
Manuela Pilz hatte ein umfangreiches Jubiläumsprogramm
einstudiert. Mit einem zackigen Gardemarsch,
gefolgt von Funkenmariechen Marion mit einer
ebenso mitreißenden Polka und dem
Prinzenpaar Josef V. und Silvia II. wurde
das Programm eröffnet.
Im Showteil begann „Die musikalische
Reise um die Welt“ mit einem Can Can.
Weiter ging die Reise nach Mexico, Florida,
Russland und zum Schluss traf sich die gesamte
Truppe in Griechenland, um zusammen den
„Sirtaki“ zu tanzen. Der Beifall
des begeisterten Publikums zeigte einmal
mehr, dass die REB auch im Jubiläumsjahr
ein tolles Programm zu bieten hatte. Der
Besuch des 1. Präsidenten Hermann Reiter
mit dem Prinzenpaar Josef und Silvia beim
Ministerpräsidenten Edmund Stoiber
wurde zu einem einmaligen Erlebnis.
Im Sommer nach dem Jubiläums-Fasching
– genauer gesagt am 18. und 19. Juli
1998 – feierte die REB bei grandiosem
Wetter eine Standartenweihe mit einem farbenprächtigen
Festumzug. Mit unserem Patenverein, der
„Paartalia“ aus Aichach, wurde
eine schon damals bestehende und bis heute
erhaltene Freundschaft gefestigt.
Im Frühjahr 1999 ergab
sich aus den Neuwahlen wieder ein Führungswechsel
im Verein, der sich aus Roland Pilz als
Präsident sowie Georg Wein (Elferrat)
und Manuela Sudler (Garde) als Vizepräsidenten
zusammensetzte. Dieses Trio bestand bis
ins Jahr 2005, außer in 2001, in welchem
Björn Tittes für ein Jahr das
Amt des Vizepräsidenten für den
Bereich Garde übernahm. 2005 löste
Petra Mayer den bis dahin für den Elferrat
zuständigen Georg Wein ab.
Einen erneuten Führungswechsel gab
es bei den Wahlen im Jahr 2007. Das Präsidium
setzte sich anschließend wie folgt
zusammen: Petra Mayer als Präsidentin,
Erich Fischer als Vizepräsident, zuständig
für Hofdamen und Elferräte sowie
Nadine Preindl als Vizepräsidentin
für den Bereich Garde.
Mit Begeisterung, abwechslungsreichen Mottos,
der dazu passenden Musik und immer glitzernden
und schillernden Kostümen tanzte sich
der Verein durch die Jahre und begeisterte
das Publikum in Nah und Fern.
Im Sommer 2002 nahm sich
der Verein einer großen Aufgabe an:
Der Gründung einer Kinder- und Jugendgarde.
Mit vielen Ideen und unbegrenztem Eifer
machen sich die Verantwortlichen und Trainer
jedes Jahr wieder und wieder daran, die
über 30 Wirbelwinde zu einer Truppe
zu formen – und das mit einschlagendem
Erfolg.
Im Januar 2004 luden wir
erstmals zu einem Gardetreffen ein, um die
befreundeten Vereine aus der Umgebung auch
unserem heimischen Publikum zu präsentieren.
Bis heute erfreut sich diese Veranstaltung
alljährlich großer Beliebtheit.
Ebenso einen Höhepunkt findet der wieder
ins Leben gerufene „Gala-Abend“,
der im Jahr 2005 die langjährige „Prunksitzung“
ablöste.
Im Jahr 2008 feierte man
wieder einmal eine Jubiläums-Saison:
40 Jahre REB! Dies nahmen unsere internen
„Klampfenspieler“ sofort zum
Anlass, eine eigene CD mit einem natürlich
selbst komponierten Lied herauszubringen:
„The best of 40 years!“. Unter
diesem Motto tanzte sich die von Nadine
und Roland Preindl trainierte Garde –
angeführt von Prinzenpaar Florian I.
und Katharina II. – mit viel Spass
und guter Laune durch den Fasching. Die
Regentschaft über die Kindergarde hatten
in der Jubiläumssaison Prinz Christoph
I. und Prinzessin Anna I., die das Publikum
mit ihrem Motto „Holidays“ in
die sonnige Urlaubswelt entführten.
Es bereitet dem Verein immer
wieder große Freude, unser Publikum
zu begeistern, und wir freuen uns, Sie bei
unseren Veranstaltungen weiterhin begrüßen
zu dürfen.
In diesem Sinne –
ein 3fach kräftiges HELAU!
(Verfasser: Manuela
Sudler)
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
|